Wie erfolgen Standortbestimmung und Prozessüberwachung im Kühlketten-Transport?
Beim Kühlketten-Transport reicht die Kenntnis des Fahrzeugstandorts nicht aus – es ist zudem erforderlich, Temperaturschwankungen während des Transports, unerlaubtes Öffnen der Ladeklappe, Abweichungen von der vorgesehenen Route sowie längere Standzeiten unverzüglich zu überwachen. Die FOFN-Kühlketten-GPS-Überwachungsanwendung richtet sich an Kühlfahrzeuge, Tiefkühlfahrzeuge, pharmazeutische Lieferfahrzeuge und Fahrzeuge für den Frischwaren-Transport und ermöglicht Managern eine zentrale Übersicht über Fahrzeugstandorte, historische Routenverläufe und den aktuellen Transportstatus.
Schlüsselanomalien im Transportprozess im Blick behalten
Manager können den Transportfortschritt nach Fahrzeug, Flotte oder Auftrag verfolgen und Alarmregeln wie Geofencing, Geschwindigkeitsüberschreitung oder ungewöhnliche Standzeiten entsprechend den betrieblichen Anforderungen definieren. Für Transportaufgaben mit besonderen Temperaturanforderungen lässt sich die Anwendung mit kompatiblen Temperatur- und Feuchtesensoren koppeln, um Temperaturverläufe aufzuzeichnen – dies dient der Ursachenanalyse bei Anomalien, der Lieferverfolgung sowie der täglichen Betriebsführung.
Anwendbare Geschäftsszenarien
Diese Lösung eignet sich für Unternehmen der Kühlkettenlogistik, Lebensmittel-Distributionsdienstleister, pharmazeutische Transportdienstleister sowie für Unternehmen mit eigener Kühlflotte. Durch Reduzierung manueller Telefonabfragen und dezentraler Aufzeichnungen steigt die Transparenz des gesamten Transportprozesses sowie die Effizienz bei der Reaktion auf Störungen. Die konkrete Gerätekonfiguration ist abhängig von der Fahrzeugstromversorgung, den Sensoranforderungen, der Netzabdeckung und den lokalen gesetzlichen Vorgaben.

