Warum benötigen Container und Sattelanhänger eine eigenständige Ortung?
Container und Sattelanhänger wechseln mehrfach zwischen Lkw, Terminals, Häfen und Lagern ihren Standort; zudem verfügen viele Assets über keine dauerhafte externe Stromversorgung. Die FOFN-GPS-Ortungslösung für Container und Sattelanhänger kombiniert drahtlose oder solarunterstützte Ortungsterminals, um in der Plattform Position, Bewegungsverlauf, Aufenthaltsbereiche und Gerätestatus zu visualisieren – eine entscheidende Unterstützung für Transportprozesse und Asset-Übergaben.
Für welche Managementaufgaben eignet sie sich?
Logistikunternehmen, Spediteure, Betreiber von Sattelanhänger-Pools, Terminalbetreiber, Leasinggesellschaften und intermodale Projekte können Terminals zentral nach Asset-Nummer, Region oder Aufgabe verwalten. Durch das Einrichten elektronischer Geofences für Hafenbereiche, Terminals, Lagerhallen, Kundenstandorte und Übergabepunkte lässt sich das Erreichen bzw. Verlassen dieser Zonen sowie unerlaubtes Verweilen oder ungeplante Bewegungen effizient überprüfen.
Wie wählt man das geeignete Gerät aus?
Container ohne feste Stromversorgung erfordern eine sorgfältige Abwägung von Akkukapazität, Meldungsfrequenz und Montageposition; für langfristig abgestellte oder im Freien eingesetzte Assets bietet sich eine Solarstromversorgung an. Metallische Gehäuse, Stapelumgebungen und begrenzte Netzabdeckung beeinflussen sowohl die Positionsbestimmung als auch die Datenübertragung – die endgültige Terminalposition und die Kommunikationsbedingungen sollten daher bereits vor der Installation im Projekt festgelegt werden.
Funktionsbereiche:
Position und Bewegungsverlauf anzeigenAktuelle Position, historische Routen und Aufenthaltsbereiche je nach konfigurierter Meldungsfrequenz des Geräts.
Verwaltung von ÜbergabebereichenEinrichtung von Bereichen wie Häfen, Terminals, Lagern oder Kundenstandorten zur automatischen Überprüfung von Ankunft und Abfahrt.
Benachrichtigung bei unerlaubten BewegungenTerminals mit entsprechender Funktionalität senden Warnmeldungen bei ungeplanten Bewegungen oder Demontagevorgängen – je nach Modellkonfiguration.
Prüfung des AufenthaltsstatusKombinierte Auswertung historischer Positionen und Zoneneintritts-/Austrittsereignisse zur Identifizierung unnötig langer Standzeiten am Zielort.
Akku- und GerätestatusÜberwachung von Niedrigladestand, Offline-Zustand etc., um rechtzeitig Aufladung, Wartung oder Geräteinspektion einzuleiten.
Zentrales Management mehrerer AssetsVerwaltung mehrerer Container- und Sattelanhänger-Terminals nach Asset-Nummer, Kunden, Region oder Transportauftrag.

