Die Mitarbeiter sind auf verschiedene Standorte verteilt – wie lässt sich der Kontakt zu ihnen am einfachsten herstellen?
Da die Mitarbeiter auf Baustellen, in Industrieparks und im Außendienst weit verstreut sind, reicht es bei Einsatzplanung oder Notfällen oft nicht aus, jeden einzelnen per Telefon zu erreichen. Elektronische Mitarbeiterausweise mit Ortungsfunktion können den Standort der Mitarbeiter an die Verwaltungsplattform übermitteln. In Verbindung mit historischen Routenaufzeichnungen, elektronischen Geofences und einer SOS-Notruffunktion unterstützen sie die Verantwortlichen dabei, Aufgaben zuzuweisen, die Anwesenheit zu überprüfen und Ausnahmesituationen zu bewältigen.
Aktualisiert 13.10.2026
Personenortung mittels elektronischer Ausweise: Die Mitarbeiter sind auf verschiedene Standorte verteilt – wie lassen sie sich am einfachsten finden?
„Ist der Techniker schon vor Ort?“ „Gibt es jemanden in der Nähe, der sich darum kümmern kann?“ „Wo hat sich der Inspektor zuletzt gemeldet?“
Bei der Verwaltung von Baustellen, Industrieparks oder Außendienstteams treten diese Probleme häufig auf. Bei einer kleinen Mitarbeiterzahl reicht ein Anruf, um sich zu vergewissern; bei einer großen Mitarbeiterzahl und verstreuten Einsatzorten kann die Suche nach Mitarbeitern allein per Telefon und Gruppen-Nachrichten jedoch leicht Zeit kosten.
Elektronische Mitarbeiterausweise mit Ortungsfunktion ermöglichen es dem Management, zunächst den Standort auf der Plattform zu überprüfen und dann die entsprechende Person zu kontaktieren, wodurch unnötige Rückfragen vermieden werden.
Auch am Körper getragene Mitarbeiterausweise können den Standort melden
Bei den hier genannten elektronischen Ausweisen handelt es sich um Ortungsgeräte für Mitarbeiter, die über integrierte Ortungs- und Kommunikationsmodule verfügen. Sobald die Mitarbeiter diese tragen, übermitteln die Geräte in festgelegten Intervallen ihren Standort, sodass das Management auf der Plattform die Verteilung der Mitarbeiter sowie die Zeit der letzten Aktualisierung einsehen kann.
Wenn beispielsweise ein Geräteserviceteam gleichzeitig für mehrere Standorte zuständig ist und spontan einen Auftrag erhält, kann der Verantwortliche zunächst die Standorte der Mitarbeiter in der Nähe einsehen und dann prüfen, ob diese den Einsatzort erreichen können. Inspektionsteams können anhand der historischen Routen überprüfen, ob Mitarbeiter bestimmte Bereiche passiert haben.
Standortdaten dienen als Anhaltspunkt für die Einsatzplanung und die Überprüfung vor Ort, doch lässt sich anhand der Standortdaten allein nicht beurteilen, ob eine Aufgabe abgeschlossen ist; hierfür sind weiterhin die Aufzeichnungen zu den Aufgaben sowie Rückmeldungen vor Ort erforderlich.
Im Notfall lässt sich die SOS-Taste einfacher bedienen
Für Mitarbeiter, die alleine Inspektionen durchführen oder an abgelegenen Standorten arbeiten, ist es in Notfällen möglicherweise nicht praktikabel, das Handy herauszuholen, es zu entsperren und einen Ansprechpartner zu suchen.
Bei der Wahl eines elektronischen Ausweises mit SOS-Funktion kann der Träger per Knopfdruck einen Notruf auslösen. Sofern die Kommunikation funktioniert, sendet das Gerät den Notruf sowie die verfügbaren Standortdaten an die Plattform. So können die Verantwortlichen feststellen, von wem der Notruf stammt und wo sich der Nutzer zuletzt befand, um anschließend Kontakt aufzunehmen oder Hilfe vor Ort zu organisieren.
Damit diese Funktion wirklich genutzt werden kann, müssen Unternehmen außerdem festlegen, wer Benachrichtigungen erhält, wer für die Kontaktaufnahme zuständig ist und wie im Falle einer ausbleibenden Antwort vorgegangen werden soll.
Geofencing – hilft dabei, Situationen zu erkennen, die einer Überprüfung bedürfen
Verantwortliche können für Baustellen oder bestimmte Bereiche elektronische Geofences einrichten und je nach den Möglichkeiten der Plattform und der Geräte Benachrichtigungen über das Betreten oder Verlassen dieser Bereiche konfigurieren.
Wenn beispielsweise eine Aufgabe vorsieht, dass Mitarbeiter an einem bestimmten Standort arbeiten, und die Plattform erfasst, dass eine Person diesen Bereich verlässt, kann der Verantwortliche Kontakt aufnehmen, um dies zu überprüfen. Es könnte sich auch um eine normale Versetzung oder um eine Ungenauigkeit bei der Standortbestimmung handeln; daher sollten solche Benachrichtigungen als Anhaltspunkt für eine Überprüfung dienen und nicht direkt als Schlussfolgerung auf einen Verstoß gewertet werden.
Ist eine Ortung in Innenräumen möglich? Das hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab.
Die Personenortung mittels elektronischer Ausweise darf nicht einfach so verstanden werden, dass man „nach dem Anlegen überall präzise geortet werden kann“.
Im Freien ist die Ortung per Satellit in der Regel möglich; beim Betreten von Fabrikhallen, Lagerhallen oder unterirdischen Räumen kann das Satellitensignal jedoch schwächer werden oder es kann gar keine gültige Position ermittelt werden. Wenn eine Ortung in Innenräumen erforderlich ist, muss zusätzlich geprüft werden, ob das Gerät WLAN, Bluetooth oder andere Ortungsmethoden unterstützt und ob vor Ort entsprechende Infrastruktur vorhanden ist.
Die auf der Plattform angezeigten Positionen sollten immer im Zusammenhang mit dem Zeitpunkt der Übermittlung betrachtet werden. Wenn das Gerät offline ist, wird möglicherweise die zuletzt aufgezeichnete Position angezeigt. Bei der Auswahl eines Geräts ist es hilfreicher, die Einsatzbedingungen (Innen- oder Außenbereich) sowie die Netzabdeckung genau zu klären, als nur nach der Ortungsgenauigkeit zu fragen.
Zunächst werden einige Mitarbeiterausweise verwendet, um die täglichen Abläufe zu testen.
Es wird empfohlen, zunächst eine kleine Gruppe von Mitarbeitern auszuwählen und in deren tatsächlichem Arbeitsbereich die Standortaktualisierung, die Akkulaufzeit, die Trageweise und die SOS-Benachrichtigungen zu testen. Je häufiger die Standortdaten übermittelt werden, desto höher ist in der Regel der Stromverbrauch; die Intervalle können je nach Einsatzanforderungen angepasst werden.
Zudem sollten den Trägern der Ausweise der Verwendungszweck der Ortung, die Nutzungszeiten und die Zugriffsberechtigungen erläutert werden, damit die Ausweise der Arbeitsplanung und der Sicherheit der Mitarbeiter dienen.
FOFN, ein Unternehmen der Shenzhen Huiwen Xinglian Technology Co., Ltd., bietet elektronische Ausweise mit Ortungsfunktion an. Je nach Projektanforderungen können Ortung, SOS-Notruf, Geofencing und Plattformanbindung konfiguriert werden. Die konkreten Funktionen richten sich nach dem gewählten Modell und der Plattform.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Personenortung mittels elektronischer Ausweise?Dabei werden die Standorte der Mitarbeiter über tragbare Ortungsgeräte an die Verwaltungsplattform übermittelt. Diese Lösung eignet sich für Teams, die die Verteilung ihrer Mitarbeiter zentral einsehen, Aufgaben zuweisen oder Notrufe bearbeiten müssen.
Für welche Personengruppen sind elektronische Mitarbeiterausweise geeignet?Geeignet für Baustellenpersonal, Sicherheitspersonal in Industrieparks, Außendiensttechniker und andere dezentral tätige Teams. Die konkrete Konfiguration sollte entsprechend der Arbeitsumgebung, der Netzabdeckung und den Anforderungen an die Akkulaufzeit festgelegt werden.
Kann ein elektronisches Mitarbeiterausweis-Tag in Innenräumen präzise orten?Das lässt sich nicht pauschal sagen. Die Satellitenortung kann in Innenräumen eingeschränkt sein; daher müssen die vom Gerät unterstützten Ortungsmethoden und die örtlichen Gegebenheiten geprüft werden. Wenn eine Ortung auf Raumebene oder mit noch höherer Genauigkeit erforderlich ist, sollte die entsprechende Lösung individuell geprüft werden.
Kann ein SOS-Notruf auch ohne Mobilfunknetz empfangen werden?Bei der Verwendung von Arbeitsausweisen, die über Mobilfunk Daten übermitteln, kann es vorkommen, dass Notrufe nicht rechtzeitig an die Plattform weitergeleitet werden, wenn kein Netzwerk verfügbar ist. Vor der Inbetriebnahme sollte die Netzabdeckung im tatsächlichen Einsatzgebiet getestet werden.
Ist eine Anbindung an die firmeneigene Verwaltungsplattform möglich?Bitte stellen Sie zunächst die Anforderungen für die Plattformanbindung bereit, damit die Techniker die Geräteprotokolle, Standortdaten und die Schnittstellen für Notrufe überprüfen können.
Wenn Sie auf der Suche nach elektronischen Arbeitsausweisen für Baustellen, Industrieparks oder Außendienstteams sind, wenden Sie sich gerne an FOFN und geben Sie die Anzahl der Nutzer, die Arbeitsumgebung sowie die wichtigsten Verwaltungsanforderungen an. E-Mail:service@fofn.net; WhatsApp:+86 159 1970 3660.
